Thomas Fuchs

IT Infrastructure Engineer

„Technik sollte Probleme lösen, nicht schaffen.“

14 Jahre Praxiserfahrung im Aufbau und Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen. Von LAN-Partys zur Enterprise-IT – mein Weg war nicht gradlinig, aber genau deshalb bin ich heute dort, wo ich sein möchte.

Thomas Fuchs, IT Infrastructure Engineer

Von LAN-Partys zur Enterprise IT

Mein Interesse an IT begann früh – mit selbstgebauten PCs, Ad-Hoc-Netzwerken bei LAN-Partys und dem Wunsch zu verstehen, wie Systeme wirklich funktionieren. Was als Hobby begann, wurde schnell zur Berufung.

2011 startete ich bei ibes AG als Praktikant. Die Jahre danach waren geprägt von praktischer Erfahrung statt akademischer Theorie: Zwei Versuche im dualen Studium (Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik) blieben ohne Abschluss – aber die hands-on Arbeit an echten Kundenprojekten lehrte mich mehr als jedes Lehrbuch.

Seit 2017 trage ich die vollständige Verantwortung für die IT-Infrastrukturen von über 15 mittelständischen Unternehmen. Keine zwei Tage sind gleich, aber eines bleibt konstant: der Fokus auf praktische, wartbare Lösungen, die tatsächlich zum Unternehmen passen.

Was mich antreibt? Die Überzeugung, dass gute IT unsichtbar sein sollte. Wenn ein System reibungslos läuft, denkt niemand darüber nach – und genau das ist das Ziel.

Pragmatismus vor Perfektion

Das richtige Werkzeug für die Aufgabe, nicht das trendigste. Ich setze auf Technologien, die sich bewährt haben und langfristig wartbar sind – ohne mich Trends blind zu verschließen.

Digitale Souveränität

Kontrolle über eigene Systeme und Daten ist kein Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit. Ich entwickle Lösungen, die Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern ermöglichen.

Hersteller-unabhängigkeit

Vendor Lock-in ist ein vermeidbares Risiko. Durch bewusste Architekturentscheidungen schaffe ich Flexibilität und halte Optionen offen.

Langfristige Wartbarkeit

Systeme müssen nicht nur heute funktionieren, sondern auch in fünf Jahren noch wartbar sein. Ich plane mit Blick auf die Zukunft, nicht nur auf den nächsten Sprint.

Leben und Arbiten

Aktuell lebe ich in Chemnitz, plane aber im September 2026 den Umzug nach Hamburg. Die Hansestadt reizt mich nicht nur wegen der vielfältigen Tech-Szene und innovativen Unternehmen, sondern auch wegen der Nähe zum Wasser, der urbanen Kultur und der Offenheit für neue Ideen.

In meiner Freizeit experimentiere ich gerne mit Self-Hosting- Projekten – von Nextcloud bis zu containerisierten Anwendungen. Es ist diese Mischung aus beruflicher Enterprise-Erfahrung und privatem Tech-Enthusiasmus, die mich zum vielseitigen Problem- löser macht.

Seit 2019 beschäftige ich mich verstärkt mit Fotografie, was meinen Blick auf Inhalte und Gestaltung geschärft hat. Manchmal ist es gut, den Fokus von der Technik auf das zu lenken, was am Ende wirklich zählt: Ergebnisse, die Menschen weiterbringen.

Warum Hamburg?

Hamburg bietet genau das, was ich suche:

  • Eine lebendige Tech-Szene mit innovativen Unternehmen
  • Projekte, bei denen man wirklich etwas bewegen kann
  • Die Balance zwischen Großstadt-Infrastruktur und Lebensqualität
  • Nähe zu Unternehmen, die digitale Souveränität ernst nehmen

Ab September 2026 bin ich bereit für neue Herausforderungen – ob in Festanstellung oder als selbstständiger Berater.